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Die 10 besten Spinat-Rezepte

Spinat kochen - so geht's richtig

Um Spinat zu kochen, die Spinatblätter zunächst längs falten. Nun lässt sich der Stiel gut entfernen. Die Spinatblätter waschen und abtropfen lassen.

Salzwasser zum Kochen bringen und den Spinat 30 Sekunden blanchieren. Wenn ihr den Spinat sofort in Eiswasser abschreckt, bleiben die Blätter schön grün. Anschließend den Spinat gut ausdrücken und in Butter dünsten.

Besonders gut schmeckt Spinat, wenn ihr ihn nach dem Kochen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzt.

Mit Spinat so stark wie Popeye werden

Was haben wir als Kinder nicht alle Spinat in rauen Mengen gegessen - kein Wunder, man hatte uns ja auch versprochen, dass wir davon stark wie Popeye werden würden. Das liege am vielen Eisen, hieß es damals. Büchsenweise goss sich der schnittige Seemann das gesunde Grün hinter die Binde, bevor er sich seinem Erzfeind stellte und seine angebetete Olivia aus so mancher Gefahr rettete. So wurde das ungeliebte grüne Gemüse zum Dauerbrenner bei Generationen von Kindern, der zwar nicht schmeckte, aber dennoch tapfer unter Spiegelei und Fischstäbchen vergraben wurde. Ein Marketing-Erfolg sondergleichen!

Ein Rechenfehler schrieb Geschichte

Später wurde dann bekannt, dass hinter der Legende vom muskelbildenden Spinat ein Rechenfehler steckt: Statt 35 Milligramm enthalten 100 Gramm frischer Spinat nur 3,5 Milligramm Eisen. Doch auch das ist nun wieder überholt, denn eine Studie aus Schweden hat inzwischen festgestellt: Spinat und anderes nitrathaltiges Gemüse stärken tatsächlich die Muskeln. Denn auch mit den korrigierten Werten enthält Spinat immer noch mehr Eisen, als viele andere Gemüsesorten.

Etwa 200 bis 250 Gramm Spinat müsste man für einen deutlichen Effekt dafür zu sich nehmen, jedoch in Kombination mit regelmäßiger, intensiver sportlicher Betätigung. Keine einfache Aufgabe, mit unseren leckeren Spinat-Rezepten aber kein Ding der Unmöglichkeit. Denn Spinat ist ein sehr vielfältiges Blattgemüse, das sich in Quiche genauso gut macht, wie im Spinatsalat, zu Pasta, in Lasagne, als überbackene Hauptspeise, als Beilage zu Steak und Lachs, in Gratins mit Tomaten, in Curry oder in grünen Smoothies. Auch die Kombination von Blattspinat und Schafskäse müsst ihr unbedingt mal probieren. Spinat ist nicht nur ein Allround-Talent, sondern auch noch richtig lecker - und sehr gesund!

Spinat in eine gesunde Ernährung integrieren

Spinat ist ein Gemüse, das sich auch wunderbar selbst anbauen lässt. Selbstversorger freuen sich über den Winterspinat, ein wichtiges Frühjahrsgemüse. Er wird zwischen Mitte September und Anfang November gesät und dann frühzeitig im neuen Jahr geerntet. So kann man schon sehr zeitig im Frühjahr mit frischem, grünen Gemüse kochen. Die zweite Erntezeit liegt dann im September und Oktober. Damit ist der Spinat über große Teile des Jahres hin verfügbar - auch ohne Unterstützung von Iglo und Co.

Wer von den vielen Vorteilen des Spinats profitieren möchte, sollte ihn kurz kochen, denn Spinat enthält auch Oxalsäure, ausgerechnet jene Säure, die die Aufnahme von Eisen erschwert. Durch kurzes Kochen des Spinats wird der Anteil der Oxalsäure um bis zu 50 Prozent reduziert. Blanchieren ist deshalb ebenfalls eine gute Idee. Ein weiterer Vorteil: Der Spinat behält seine Farbe und Konsistenz. Danach einfach mit Salz und Pfeffer würzen.

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